In dieser Anleitung zum Klären und reinigen von Wachs mit Zitronensäure wird gezeigt welche Schritte notwendig sind. Es wird aufgezeigt was beim Klären von Bienenwachs mit einem Kochtopf zu beachten ist. Zum reinigen wird ein Damenstrumpf / Nylonstrumpf benutzt. Im Anschluss können hiermit z.B. Bienenwachskerzen gegossen werden.

Inhaltsverzeichnis
Einschmelzen der Altwaben
Zuerst muss aus den Altwaben und dem Deckelwachs ein Wachsblock geschmolzen werden, um mit der weiteren Umarbeitung beginnen zu können. In kleinen Imkereien reicht hierzu bereits ein Sonnenwachsschmelzer aus mit dem über das Jahr das anfallende Wachs in kleine Portionen geschmolzen werden kann. Bereits ab ca. 5 – 10 Völker lohnt sich dann bereits Dampfwachsschmelzer, hierbei kommt es auf die eigenen Bedürfnisse an, ob dieser selbstgebaut mit kleinem Dampferzeuger oder im großen Stil mit Höckerkocher betrieben wird. Hauptsache aus den alten Waben kann der Wachs ausgeschmolzen und weiterverarbeitet werden. Hier Wachsschmelzer kaufen (Affiliate-Link).

Nach dem Aufschmelzen der Wachsblöcke müssen diese langsam abkühlen, damit sich die Schwebteilchen absetzen können.
Bienenwachs schmelzen | Quelle: eigene Darstellung
Aufschmelzen des Wachs
Sofern Wachs mit einem Kochtopf erhitzt wird, darf die Temperatur nicht viel höher sein als die Schmelztemperatur des Wachs. Wachs schmilzt bei ca. 62°C, bereits ab ca. 250°C ist der Siedepunkt von Wachs, ab dem es zu einer Selbstentzündung kommen kann. Daher ist beim Arbeiten mit Wachs immer Vorsicht geboten, damit es nicht zu einem Brand kommt. Nutzen Sie daher immer ein Wasserbad als Grundlage für das Einschmelzen von Wasser. Wasser kocht bereits bei 100°C, sodass beim Einschmelzen auftretende Blasen bereits ein Indikator für eine zu hohe Temperatur sind. Immer wieder kommt die Empfehlung, dass zum Aufkochen von Wachs nur destilliertes oder Regenwasser verwendet werden soll, weil das im Leitungswasser enthaltene Kalk den Wachs verfärbt. Diese Beobachtung konnte nicht vorgenommen werden, bzw. die Verfärbung ist entsprechend minimal, dass diese mit dem bloßen Auge nicht wahrgenommen wurde.




Nutzen Sie für das Einschmelzen des Wachs unbedingt einen Emallie, Edelstahl oder Aluminium Kochtopf. Kochtöpfe aus Eisen, Zink oder Kupfer können das Wachs verfärben. Zudem ist Wachs sehr hartnäckig und schwer von anderen Unterlagen zu reinigen, daher empfiehlt es sich diese Tätigkeiten in der Werkstatt oder im Freien vorzunehmen. Alle benutzten Werkzeuge und Kochgeräte sollten Sie ausschließlich für die Wachsaufarbeitung verwenden. Denn nach den ersten Schmelzvorgängen werden diese für die Lebensmittelbearbeitung nicht mehr zu verwenden sein.
Des Weiteren sorgt eine zu starke Erhitzung des Wachs für unschöne Verfärbungen, dass Wachs wird braun oder grau und verliert sein goldgelbe Färbung. Wird die Temperatur beim Erhitzen des Wachs zu hoch, beginnt das Wachs an zu schäumen. Dies kann zum Überlaufen des Behälters führen und erhöht die Brandgefahr, wenn das Wachs auf die sehr heiße Herdpatte oder den Gaskocher trifft.
Umfüllen des geschmolzenen Wachs
Achten Sie zudem beim Umfüllen von Wachs aus dem Kochtopf in andere Gefäße, dass sich in diesen immer eine dünne Schicht Wasser befindet, damit das erstarrende Wachs nicht am Boden des Gefäßes antrocknet. Es empfiehlt sich hier heißes Wasser zu nehmen, damit der Wachsblock nicht direkt im Wasser erstarrt, sondern langsam aushärten kann. Wachs besitzt eine spezifische Dicht von ca. 0,95 g/cm³ und ist somit leichter als Wasser, da Wachs nicht wasserlöslich ist, schwimmt es somit auf dem Wasserbad auf.
Durch das Wasserbad mit einer Temperatur von knapp 100°C und dem längeren Vorgang werden Krankheitserreger wie Nosema oder der Kalkbrut abgetötet. Die Sporen der Amerikanischen Faulbrut können aber damit nicht entfernt werden, weil diese erst bei Temperaturen von 130°C abgetötet werden können.
Erste Klärung des Wachs
In der ersten Klärung erfolgt die Reinigung des Wachs von groben Verunreinigungen wie toten Bienen, Jungfernhäutchen und allen anderen festen Stoffen die größer als ein Stecknadelkopf sind. Dazu wird das Wachs nach dem verflüssigen durch ein Metallsieb oder sofern vorhanden einem aufgespannten Damenstrumpf gekippt, alle größeren Stoffe verbeiben hierbei im Sieb und nur das Wachs mit feinsten Schwebteilchen gelangt zur weiteren Verarbeitung.

Durch die erste Klärung kann zudem bereits ein Großteil der feinen Schwebteilchen entfernt werden, nach dem langsamen erstarren haben diese sich am Boden das Wachs abgesetzt und können anschließend mit einem Stockmeißel oder Bürste abgekratzt werden. Zur Optimierung des Prozesses empfiehlt es sich diese Klärung bereits mit Mengen von mindestens 3 – 5 Kg Wachs vorzunehmen, nur dann ist ausreichend Zeit, dass die Schwebteilchen auch nach unten sinken, während das Wachs langsam erstarrt.



Dieser Bodensatz aus Propolis, Schmutz, Honig und anderen unerwünschten Schwebteilchen lässt sich leicht entfernen, an der Schnittkante zum Wachs können diese Verschmutzungen etwas hartnäckiger werden.
Dieser Vorgang des Verflüssigens und des langsamen Aushärtens sollte mind. 3 Mal durchgeführt werden.
Letzte Wachsklärung und Reinigung
In der letzten Klärung wird das Wachs von den Verfärbungen und kleinsten Schwebteilchen entfernt, hierzu wird es wieder langsam verflüssigt. Haben sich alle Wachsstück vollständig verflüssigt, wird dem Wachs Zitronensäure hinzugeben. Diese ist im Verhältnis 1 Kg Wachs zu 1 gr. Zitronensäure vorher in Wasser aufzulösen. Die im Wasser aufgelöste Zitronensäurelösung wird dem flüssigen Wachs untergerührt, hierbei sollte keine oder nur noch wenig Hitze dem verflüssigten Wachs zugeführt werden.


Nachdem die Zitronensäure im Wachs gut verrührt und vollständig verteilt wurde, kann der Wachs aushärten und ist fertig für die weitere Verarbeitung. Aus diesem vollständig geklärtem und gereinigtem Wachs lassen sich jetzt zum Beispiel Kerzen gießen.
Fazit
Die richtige Reinigung und Klärung von Bienenwachs ist ein wichtiger Prozess, der sorgfältige Aufmerksamkeit erfordert. Mit dem beschriebenen Verfahren können Sie aus Altwaben und Deckelwachs hochwertige, gereinigte Wachsblöcke herstellen. Besonders wichtig ist die Beachtung der richtigen Temperatur beim Schmelzen – nicht viel höher als 62°C und keinesfalls in die Nähe des Siedepunkts von 250°C, um Brandgefahr zu vermeiden. Die mehrfache Klärung durch Sieben und langsames Abkühlen, gefolgt von der finalen Reinigung mit Zitronensäure im Verhältnis von 1g pro Kg Wachs, führt zu einem qualitativ hochwertigen Endprodukt. Dieses gereinigte Wachs eignet sich hervorragend für die Weiterverarbeitung, beispielsweise zum Gießen von Bienenwachskerzen.
Dieser Leitfaden bietet Ihnen alle notwendigen Schritte, um selbst hochwertiges, gereinigtes Bienenwachs herzustellen – vom Einschmelzen der Altwaben bis zur finalen Klärung mit Zitronensäure.
Häufig gestellte Fragen:
Die Reinigung von Bienenwachs erfolgt in mehreren Schritten, wobei zunächst alle groben Verunreinigungen entfernt werden und anschließend eine gründlichere Klärung stattfindet.
Zur effektiven Reinigung von Bienenwachs benötigen Sie einen mehrstufigen Prozess. Beginnen Sie damit, die Wachsblöcke in einem Wasserbad einzuschmelzen. Verwenden Sie hierfür idealerweise einen Kochtopf aus Emaille, Edelstahl oder Aluminium, da andere Materialien wie Eisen, Zink oder Kupfer das Wachs verfärben können.
Achten Sie beim Erhitzen darauf, dass die Temperatur knapp über dem Schmelzpunkt von etwa 62°C liegt, jedoch keinesfalls in die Nähe des Siedepunkts von etwa 250°C kommt, bei dem Selbstentzündung droht. Das Arbeiten mit einem Wasserbad sorgt für eine sichere Temperaturkontrolle, da Wasser bereits bei 100°C kocht.
Für die erste Klärung gießen Sie das flüssige Wachs durch ein Metallsieb oder einen aufgespannten Damenstrumpf, um grobe Verunreinigungen wie Jungfernhäutchen, tote Bienen und andere feste Stoffe zu entfernen. Danach lassen Sie das Wachs langsam abkühlen, damit sich die feinen Schwebteilchen am Boden absetzen können. Diese Schmutzschicht kann später mit einem Stockmeißel oder einer Bürste abgekratzt werden.
Um besonders reines Wachs zu erhalten, sollten Sie diesen Prozess mindestens dreimal wiederholen. Bei der letzten Klärung können Sie Zitronensäure im Verhältnis von 1g pro 1kg Wachs hinzugeben, vorher in Wasser aufgelöst. Diese Methode entfernt effektiv Verfärbungen und kleinste Schmutzpartikel.
Das richtige Klären von Bienenwachs ist entscheidend für ein qualitativ hochwertiges Endprodukt, besonders wenn Sie Kerzen herstellen möchten, die gleichmäßig und ohne Flackern brennen sollen.
Der Klärungsprozess beginnt nach dem ersten Einschmelzen der Altwaben oder des Deckelwachses. Nachdem Sie einen Wachsblock geschmolzen haben, muss dieser zur weiteren Verarbeitung mehrfach geklärt werden.
Für eine optimale Klärung ist es wichtig, dass das Wachs nach dem Schmelzen sehr langsam abkühlt. Nur so haben die Schwebteilchen ausreichend Zeit, sich am Boden abzusetzen. Um den Abkühlprozess zu verlangsamen, können Sie die Behälter mit dem flüssigen Wachs wärmedämmen, etwa durch Umwickeln mit Styroporplatten oder alten Decken.
Bei der ersten Klärung werden grobe Verunreinigungen durch Filtern mit einem Sieb oder Damenstrumpf entfernt. Diese Klärung sollte mit Mengen von mindestens 3-5 kg Wachs durchgeführt werden, damit ausreichend Zeit für das Absetzen der Schwebteilchen bleibt.
Für die letzten Klärungsdurchgänge ist die Zugabe von Zitronensäure besonders effektiv. Hierbei wird die im Wasser aufgelöste Zitronensäurelösung dem flüssigen Wachs untergerührt. Achten Sie darauf, dass dem verflüssigten Wachs dabei keine oder nur wenig Hitze zugeführt wird.
Durch die mehrfache Klärung und die Behandlung mit Zitronensäure erhält das Wachs seine charakteristische goldgelbe Färbung zurück und ist frei von Verunreinigungen, die später beim Kerzenbrennen stören könnten.
Bienenwachs hat einen relativ niedrigen Schmelzpunkt, was beim Einschmelzen und Klären eine wichtige Rolle spielt.
Bienenwachs schmilzt bei einer Temperatur von etwa 62°C. Diese niedrige Schmelztemperatur ist ein wichtiger Faktor beim Umgang mit Wachs. Beim Erhitzen des Wachses in einem Kochtopf sollte die Temperatur nicht viel höher als der Schmelzpunkt sein, um Verfärbungen und andere negative Auswirkungen zu vermeiden.
Zur Sicherheit sollte immer ein Wasserbad verwendet werden, da Wasser bereits bei 100°C kocht und somit eine natürliche Temperaturbegrenzung darstellt. Dies verhindert eine zu starke Erhitzung des Wachses.
Besonders wichtig ist, den Siedepunkt von Wachs zu beachten, der bei etwa 250°C liegt. Ab dieser Temperatur kann es zu einer Selbstentzündung kommen, was ein erhebliches Brandrisiko darstellt. Zu starke Erhitzung kann außerdem dazu führen, dass das Wachs zu schäumen beginnt, was zum Überlaufen des Behälters führen und die Brandgefahr erhöhen kann.
Eine zu hohe Temperatur führt zudem zu unschönen Verfärbungen – das Wachs wird braun oder grau und verliert seine charakteristische goldgelbe Färbung. Daher ist die Temperaturkontrolle beim Einschmelzen und Klären von Bienenwachs von entscheidender Bedeutung.
Das richtige Filtern ist ein wesentlicher Schritt, um Verunreinigungen aus dem Wachs zu entfernen und ein qualitativ hochwertiges Endprodukt zu erhalten.
Nach dem Verflüssigen des Wachses erfolgt die Filtration, um grobe Verunreinigungen wie tote Bienen, Jungfernhäutchen und alle anderen festen Stoffe zu entfernen, die größer als ein Stecknadelkopf sind. Hierfür eignet sich am besten ein Metallsieb oder ein aufgespannter Damenstrumpf.
Der Damenstrumpf funktioniert dabei hervorragend als Filter und hält alle größeren Schmutzpartikel zurück. Je feiner die Stumpfhose gewirkt ist, desto mehr Verunreinigungen können zurückgehalten werden, allerdings kann es dann auch schwieriger werden, das Wachs hindurchzubekommen.
Für die Filtration sollten Sie einen hitzebeständigen Behälter verwenden, über den Sie den Damenstrumpf spannen und mit einem Gummiband befestigen. Vor dem Eingießen des flüssigen Wachses empfiehlt es sich, eine dünne Schicht heißes Wasser (etwa 1-2 cm) in den Behälter zu geben, damit das erstarrende Wachs nicht am Boden antrocknet.
Nach dem Filtern sollte der Behälter mit dem Wachs auf eine ebene Fläche gestellt und abgedeckt werden, damit das Wachs langsam und ungestört abkühlen kann. Bewegungen sollten während des Abkühlens vermieden werden, damit sich der Schmutz am Boden absetzen kann und nicht wieder im Wachs verteilt wird.
Das Wasserbad spielt eine zentrale Rolle beim sicheren Einschmelzen und Reinigen von Bienenwachs und bietet mehrere Vorteile.
Ja, die Verwendung eines Wasserbads ist tatsächlich die empfohlene Methode zum Einschmelzen und Reinigen von Bienenwachs. Das Wasserbad dient dabei primär der Temperaturkontrolle und verhindert eine zu starke Erhitzung des Wachses, was zu Verfärbungen oder sogar zur Selbstentzündung führen könnte.
Beim Arbeiten mit Wachs im Wasserbad wird ein metallenes Gefäß (vorzugsweise aus Emaille, Edelstahl oder Aluminium) in einen Topf mit Wasser gestellt. Da Wasser bereits bei 100°C kocht, bietet dies eine natürliche Begrenzung der Temperatur und verhindert, dass das Wachs zu heiß wird.
Neben der Sicherheit bietet das Wasserbad noch weitere Vorteile: Es ermöglicht ein gleichmäßiges Erhitzen des Wachses und verhindert lokale Überhitzungen. Zudem können durch das Wasserbad mit einer Temperatur von knapp 100°C und dem längeren Erhitzungsvorgang Krankheitserreger wie Nosema oder der Kalkbrut abgetötet werden. Allerdings reicht diese Temperatur nicht aus, um die Sporen der Amerikanischen Faulbrut zu beseitigen, die erst bei Temperaturen von 130°C abgetötet werden können.
Beim Umfüllen des Wachses in andere Gefäße sollte sich in diesen immer eine dünne Schicht Wasser befinden, damit das erstarrende Wachs nicht am Boden des Gefäßes antrocknet. Da Wachs eine spezifische Dichte von ca. 0,95 g/cm³ hat und somit leichter als Wasser ist, schwimmt es auf dem Wasserbad auf und kann nach dem Erstarren leicht vom Wasser getrennt werden.
Die Anzahl der Klärungsdurchgänge hängt stark vom gewünschten Verwendungszweck des gereinigten Wachses ab und kann variieren.
Für die meisten Anwendungen sollte der Vorgang des Verflüssigens und des langsamen Aushärtens mindestens dreimal durchgeführt werden. Dies ermöglicht es, den Großteil der Verunreinigungen zu entfernen und ein qualitativ hochwertiges Wachs zu erhalten.
Besonders wichtig ist die mehrfache Klärung für die Herstellung von Kerzen. Schmutziges Wachs führt zu unruhig brennenden Kerzen, die flackern, rußen oder sogar spritzen können. Für Kerzen ist eine besonders gründliche Reinigung notwendig, wobei mindestens drei Durchgänge erforderlich sind, um die nötige Reinheit zu erzielen.
Für die Herstellung von Mittelwänden hingegen kann es ausreichen, das Wachs einmal gründlich zu klären. Die verbleibenden Verunreinigungen werden dann beim Umarbeitungsprozess durch den Hersteller herausgefiltert.
Nach den ersten Klärungsdurchgängen sammelt sich am Boden des Wachsblocks ein Bodensatz aus Propolis, Schmutz, Honig und anderen unerwünschten Schwebteilchen. Dieser lässt sich nach dem Erstarren des Wachses leicht mit einem Stockmeißel oder einer Bürste entfernen. An der Schnittkante zum Wachs können diese Verschmutzungen etwas hartnäckiger sein.
Die letzte Klärung sollte mit Zitronensäure durchgeführt werden, um das Wachs von letzten Verfärbungen und kleinsten Schwebteilchen zu befreien. Nach dieser finalen Behandlung ist das Wachs fertig für die weitere Verarbeitung, sei es zur Herstellung von Kerzen, Mittelwänden oder anderen Produkten aus Bienenwachs.
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